Kürbisgeschnitze……

Heute war das Wetter wirklich nicht ansprechend. Es hat den ganzen liebe  langen Tag geregnet, war bewölkt und kalt. Die Kids fanden das natürlich nur bedingt gut und waren entsprechend schlecht gelaunt

Tja, was macht man dann um die Mäuse abzulenken und aufzuheitern? Richtig, Mami lässt die Muckis spielen und schnitzt Kürbisgesichter. Hätte mir vorher einer gesagt, dass das echt mühselig ist, wenn der Kürbis eine gewisse Größe hat, hätte ich mir wohl den aller aller aller klitzekleinsten ausgesucht. 😀

Nun gut. Mit Muskelkraft und Geduld haben wirs geschafft 😉 die Kids haben die Kerzen angezündet und nun duftet es auf dem Balkon toll nach warmem Kürbis 😂

Hm, ich muss mich beim nächsten Kürbis schlau machen, ob man die Kerne aller Sorten essen kann, das hätten die Mädels gern gemacht.
Wie sind eure Erfahrungen?

Teilt doch eure Kürbisse mit uns.
Lasst es euch gut gehen,
eure FrauM

nimmdirweizenfrei….. in Österreich schlägt das Zöli-Herz höher…

Ziemlich spontan sind wir Samstag Vormittag mit den Mäusen nach Österreich gefahren (ist ja nicht weit von hier ;)) und haben einen Zwischenstop zum Einkaufen bei Merkur eingelegt.

In der Nähe der glutenfreien Produkte viel mir  ein großer Aufsteller ins Auge, auf dem groß stand: Weizenfrei. Hm, dacht ich mir. Vielleicht ist es ja auch glutenfrei? Und da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, nahm ich die Produkte genauer unter die Lupe. Und, was soll ich sagen, da schlägt das Herz eines Zöliakie Betroffenen gleich viel höher.
Laugenwecken, Kürbiskernwecken, Kornstangen, Buchweizenbrot, Körnerbrot usw. und alles ist glutenfrei. 😍
Natürlich musste ich von allen noch verfügbaren Sorten (die Produkte scheinen beliebt zu sein) etwas mitnehmen.

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Auf jeder Packung stehen die Zutaten drauf und der Preis. Dieser ist, wenn man ihn mit andern glutenfreien Produkten vergleicht, wirklich human. Da ist die Vorfreude auf den ersten Genuss gleich noch größer.

Beim Abendessen haben wir dann auch gleich losgetestet und sind positiv überrascht. Man nimmt das Produkt aus der Packung und schaut gleich nochmal auf die Zutatenliste, weil man beim Geruch und der Haptik sofort denkt: „Das kann doch nicht glutenfrei sein“
Die Laugenstangen und das Buchweizenbrot, sind mit Abstand die besten glutenfreien Fertigbackwaren, die wir seit der Diagnose probiert haben.

Die Laugenwecken riechenund schmecken wirklichnach Laugenwecken, sie sind weich und nicht trocken, hart oder bröselig. Leider fehlt das Salz obendrauf, aber dann wären sie natürlich nicht so gut haltbar.

Das Buchweizenbrot ist weich und saftig, zwar etwas salzig, aber das tutdem würzigen, aromatischen Geschmack keinen Abbruch.

Das Körndlbrot ist super saftig, weich und ich glaube es wird mein Favorit. Die Mischung aus dem soften Brot und den Körnern ist super.

Die große Maus war so glücklich, dass sie mir einen riesen Drücker gegeben hat. Würde ich die Leute von @nimmdirweizenfrei kennen, würde ich den Drücker direkt weitergeben.

Das Tolle ist, dass die Produkte zertifiziert glutenfrei sind und die Backshop Mitarbeiter bei Merkur in Österreich von der österreichischen Zöliakiegesellschaft geschult werden. Das gibt jedem Zöliakiebetroffenen das Gefühl von Sicherheit.
Wir können euch die Backwaren nur empfehlen und wünschen schonmal Guten Appetit ☺

Lasst es euch gut gehen,
eure Frau M

Süßkartoffelkuchen….. saftig und einfach omnomnom….

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Vor einiger Zeit habe ich das Rezept für einen Süßkartoffelkuchen entdeckt und mir erst gedacht,dass das doch gar nicht schmecken kann. Kartoffeln, im Kuchen?!?!? Unmöglich.
Falsch gedacht! Der Kuchen ist so unglaublich lecker und saftig, dass man Gefahr läuft, ratz fatz mehr als 2 Stückchen zu verputzen.

Sogar Herr M, der ja gar kein Süßer ist, fand ihn super und das will was heissen.
Sollte mal doch ein Stückchen vom Kuchen übrig bleiben, hält er sich gut mehrere Tage im Kühlschrank und auch einfrieren kann man ihn gut.

Die Zubereitung ist so easy,dass man das sogar schafft, wenn man nicht viel Erfahrung hat.

Hier mein abgewandeltes Rezept:

350g Süßkartoffelpüree
250g Zucker
4-5 Eier
gute Prise Salz
200ml Öl
400g Mehl
2 Tl Backpulver
2 El Kakao
150g Schmand oder Joghurt
evtl ein bisschen Milch

Die Eier mit Salz und Zucker schaumig schlagen und mit Mehl,Backpulver, Püree und Öl verrühren. Den Teig halbieren und eine Hälfte mit Schmand, Kakao und evtl einem Schuss Milch verrühren, abwechselnd in die Form füllen und bei 150-160° Umluft ca. 60 Minuten backen. (Stäbchenprobe)

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(So sieht der Kuchen aus wenn man ihn zum auskühlen kurz allein in der Küche lässt 😂)

Viel Spaß beim nachbacken 🙂

Lasst es euch gutgehn,

eure Frau M

Mhmmmmm……… Maronen…

Endlich ist es wieder Herbst und damit kommen nun wieder die ganzen Leckereien auf den Tisch.
Die Kids und ich haben zum ersten Mal zusammen Maronen geröstet und die beiden sind nun auch Fans davon.

Nachdem Mama Ewigkeiten lang die Schalen abgepult hatte, konnten die beiden das leckere Innere futtern und waren begeistert. Nichts weckt schneller das Gefühl nach Weihnachtsmarkt in mir als eine warme Maroni die ich genüsslich wegknuspern kann 🙂

Und vor allem sind sie daheim so super leicht zubereitet:

– frische Maroni (sammeln oder kaufen)

– quer einschneiden

– auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei ca 200° 15 bis 20 Minuten rösten.

Fertig ist die leckere Köstlichkeit.
Was lässt euer Gourmetherz im Herbst frohlocken?
Lasst es euch gutgehn,

eure Frau M 😘

Ich geh mit meiner Laterne…

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Ihr kennt aus eurer Kindheit bestimmt noch die tollen Laternenumzüge. Dieses Jahr sind wir das erste mal mit unserer Großen an einem Umzug mitgelaufen und es war richtig toll.

In den Wochen zuvor haben die Kids in der Kita Laternen gebastelt und jede Gruppe hat noch einen Tanz einstudiert.

Um 17.00 Uhr ging es heut Abend dann los. Über 4 Stationen, an denen die Kinder etwas aufgeführt haben, und am Ende haben wir vom Elternbeirat einen Speisen- und Punschverkauf organisiert. So konnte man den tollen Abend gemütlich ausklingen lassen und gleichzeitig auch etwas Geld für die Kita sammeln.

Ich finde es toll, dass der Brauch des St. Martin noch aufrechterhalten wird und unsere Kinder das erleben können. Die von Laternen beleuchtete Straße, das gemeinsame teilen von Brot… Es ist unglaublich wichtig, dass gerade heutzutage nicht vergessen wird, dass es Menschen gibt denen es vielleicht nicht so gut geht wie uns und dass man auch einfach mal Rücksicht aufeinander nehmen muss. Vielleicht auch etwas teilen.

Meine Maus hatte auf jeden Fall wahnsinnig viel Spaß. Ich freue mich auf nächstes Jahr, wenn unsere Kleine auch mitlaufen kann.

Wie ist das bei euch? Macht ihr mit euren Kindern mit, bei Martinsumzügen?

Nach dem Laternenumzug hat jede Gruppe untereinander Brot geteilt. Hierfür hatte ich Hefeblumen gebacken. Sie waren super lecker und schön weich und saftig. Wenn ihr auch Lust auf Hefegebäck habt, dann backt sie unbedingt nach.

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Hefeblumen

500g Dinkelmehl
70g Butter
70g Zucker
1 Ei
1 Pck Trockenhefe
Prise Salz
eine Hand voll Rosinen

Sahne und Eigelb zum Bestreichen

1. Milch lauwarm erwärmen und Zucker und Butter darin auflösen.
2. Mehl mit Trockenhefe und Salz mischen und die Milchmischung hineingiessen und den Teig sehr gut durchkneten. An einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
3. Teig in 12 Stücke teilen. 2 Stücke jeweils zu einem Strang rollen, verzwirbeln und zu einer Schnecke rollen. Die restlichen Stücke zu Kugeln formen und je 5 Kugeln um eine Schnecke legen. Alles nochmal 15 Minuten gehen lassen.
4. Alles mit der Eigelb Sahne Mischung einpinseln und im vorgeheizten Ofen bei 150° Umluft ca 20 Minuten backen.
5. Auskühlen lassen und geniessen.

Lasst es euch gut gehen,
eure Frau M

Essen und Tschässen…… die Nacht der Kürbisse

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Wie jedes Jahr, wurde auch dieses Jahr „Essen und Tschässen“ in Nonnenhorn veranstaltet.
In dieser Nacht kann man auf einem festgelegten Rundweg ca 1500 super schön geschnitzte Kürbisse bewundern 🙂 Als Rahmenprogramm spielen in allen umliegenden Restaurants, Bars usw Livebands und es werden leckere Schmankerl serviert.
Man kann einen Button erwerben und hat mit diesem dann freien Eintritt in den Lokalen.
Sobald es dämmert gehen die Kürbislichter an und die Straße wirkt gleich entspannter und romantisch, gemütlich…

Dieses Jahr waren wir mit unseren Mäusen unterwegs, um uns die ganzen Kürbisse anzuschauen. Die Große war bewaffnet mit einer kleinen Taschenlampe, mit der Sie die Kunstwerke dann ganz genau unter die Lupe nehmen konnte und wir konnten sie anhand des hin und her flitzenden Lichtes nicht so leicht verlieren 😉

Essen und Tschässen ist wirklich eine tolle Veranstaltung für Groß und Klein. Die Kids freuen sich auf die Kürbisse und die Großen auf das Rahmenprogramm in den Lokalen.

Solltet ihr Ende Oktober am Bodensee unterwegs sein, dann müsst ihr das unbedingt einplanen.
Hier ein paar Schnappschüsse.

Alles Liebe,
Frau M

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grün, grüner, Basilikum Drops

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20141123_174359Hm, ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber ich liebe Basilikum und Oregano und alle anderen leckeren, wohl duftenden Gewürze.
Um auch im Winter aromatisches Basilikum zum verfeinern zu haben, mache ich Basilikum Drops.
Nein, das sind keine komischen klebrigen Bonbons 😉

Basilikum Drops sind im Prinzip nichts anderes, als etwas festeres Pesto, jedoch ohne Salz usw.

Man nehme:
2 Bund Basilikum
Olivenöl

Ihr zupft die Blätter von den Stielen und werft diese in euren Multizerkleinerer (es geht auch mit einem Mörser, Pürierstab,o.ä.).
Gebt 2 gute Esslöffel Olivenöl hinzu und dann kräftig pürieren. Wenn alles grob zerkleinert ist seht ihr wie viel Öl ihr ungefähr noch braucht. Die Masse soll ein dicker Brei werden, nicht zu flüssig sonst zerläuft es im nächsten Schritt.

 

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Wenn alles püriert ist, setzt mit einem Teelöffel kleine Portionen der Masse auf ein Stück Backpapier oder Alufolie und legt dies ins Gefrierfach.

Nach zwei Stunden ca, sind die Drops soweit angefroren, dass ihr sie in eine Dose oder einen Gefrierbeutel geben könnt.

Jetzt habt ihr immer frisches Basilikum zum verfeinern bereit.

Lasst es euch gutgehn,

eure Frau M