Produkttest Lizza Superteig

Schlagwörter

Vor einiger Zeit gab es bei Facebook ein Gewinnspiel, bei welchem man den Lizza Superteig gewinnen konnte, um diesen zu testen.

Und nun kommt endlich unser Testbericht.

Geliefert wurde der gekühlte Superteig als Päckchen. Jeder Teig ist einzeln verschweisst, sodass man entscheiden kann, ob man alle sofort verarbeiten möchte oder ob man diese im Kühlschrank etwas aufbewahren oder sogar einfrieren möchte.

Ihr könnt euch denken, dass ein Pizzateig bei uns nicht lange überlebt und ich euch somit nicht sagen kann, wie er sich nach dem einfrieren/ auftauen verhält.

So, nun kommen wir zur Zubereitung.

Empfohlen wird auf der Verpackung, dass man den Teig kurz ohne Belag vorbäckt. Das halte ich wirklich für sinnvoll, denn durch die Dicke des Teiges, wird es, glaube ich, schwer ihn knusprig zu bekommen ohne den Belag zu verbrennen.

Wir haben den Teig wie folgt belegt:

– Tomatensoße aus gewürzten, passierten Tomaten (ich rühre immer einen Basilikumdrops ein, siehe früherer Blogbeitrag)

– Mozzarella und geriebener Käse (ich kaufe immer welchen am Stück und reibe ihn selbst)

– Salami

Nach dem Backen streuen wir gerne noch frisches Basilikum und Oregano darüber und natürlich frisch gemahlenen Pfeffer.

Geschmack:

Dadurch dass die Lizza nicht aus konventionellem Mehl zubereitet wird, sondern aus Leinsamen, Chiasamen usw ist der Geschmack kräftiger.

Mir und dem Baby hat sie aber mega gut geschmeckt. Herr M war nicht so begeistert, aber das liegt wohl daran dass Herr M kein Fan von Saaten ist.

Wir sind nun definitiv Lizza Fans und freuen uns dass man diese nun auch im Einzelhandel kaufen kann.
Ich bin gespannt wie sie euch schmeckt.
Lasst es euch gut gehn,
eure Frau M 🙂

Advertisements

Das ultimative Rezept für Pancakes

Wer kennt das nicht, man geht samstags Einkaufen und Donnerstag geht man am Obstkorb vorbei und es steigt einem der süßlich reife Duft von Bananen in die Nase 😉
Und ab heute werdet ihr euch über den Duft freuen, denn ich zeige euch ein Rezept, das so mega easy und lecker ist, dass man gar nicht glauben kann, dass es sogar noch gesund ist.

Nein, ihr dürft jetzt nicht weiterscrollen, zum nächsten Beitrag! Sie sind zwar gesund, aber man schmeckt es nicht. Die Kids freuen sich immer tierisch, wenn ich sage dass es diese Pancakes gibt, denn ich mache immer so viele, dass es auch noch als Vesper für den Kindi reicht.

Beim Zubereiten können die Kleinen auch sehr gut helfen. Man braucht einen Pürierstab und einen Schneebesen/ Handmixer und zum ausbacken dann eine Pfanne.

Hier kommt auch schon das Rezept:

Zutaten:

  • 3 mittelgroße reife Bananen
  • 600gr Mehl (Buchweizen und Reis, oder eine helle glutenfreie Mehlmischung)
  • 400-500ml Milch ( Mandelmilch, Reismilch, Haselnussmilch o.ä)
  • 1 Pck Weinsteinbackpulver

 

Zubereitung:

  • Bananen pürieren
  • mit Mehl, Backpulver und so viel Milch verrühren, dass ein dicker Teig entsteht, der Teig darf nicht zu flüssig sein, denn sonst werden die Pancakes nicht ganz so luftig und eher flach. Ist der Teig fester, werden sie schön fluffig.
  • portionsweise in einer Pfanne ausbacken

Und nun stapelt ihr die Pancakes zu einem Turm auf eurem Teller, begiesst sie mit Ahornsirup, bestreut sie mit Zimt Zucker, ess einfach etwas Obst oder Joghurt dazu, oder ganz klassisch mit Nutella 😉 Auch pur sind sie wirklich gut.

Auch für Veganer geeignet 🙂

 

Welches Gericht steht bei euch wöchentlich auf dem Speiseplan?

 

Lasst es euch gut gehen,

eure Frau M

Suppe, Suppe?… Kürbissuppe!

Im Gegensatz zu mir, lieben die 3 anderen M’s Suppen. Das kann ich echt nicht nachvollziehen, aber ok.

Dann kocht die Mama halt Suppe 😉

Damit mir die Suppe aber auch schmeckt, bereite ich die aus Dingen zu, die mir ziemlich gut schmecken. Und ich kann euch sagen, ich liiiiebe Kürbis ☺

Wie passend, dass es diesen im Herbst überall zu kaufen gibt.

Und so kam es, dass neulich diese unglaublich mega leckere Suppe zu Stande kam.
Ihr braucht:

1 großen Hokkaido Kürbis

1 Kilo Kartoffeln

2 große Zwiebeln

2 Karotten

Salz, Pfeffer, Muskat, Wasser, Olivenöl

Zubereitung:

– Das Gemüse schälen/ putzen und in grobe Würfel schneiden.

– etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das Gemüse darin gut anschwitzen, bis es am Topfboden ein klein wenig ansetzt.

– mit soviel kochendem Wasser aufgiessen, dass alles bedeckt ist und ca. 2 cm darüber.

– so lange köcheln, bis das Gemüse weich ist.

-Pürieren und evtl. Mit Speck und Petersilie garniert geniessen. (Wenn ihr den Speck weg lasst, ist die Suppe sogar vegan 😉 )
Das tolle ist, dass es während des köchelns so unglaublich lecker duftet in der Küche und dass man, außer schnipseln und dann ab und zu umrühren, bis die Suppe fertig ist, nicht ewig in der Küche rumstehen muss.
Uns M’s hat die Suppe unglaublich gut geschmeckt.

Welche Suppen liebt/ hasst ihr?
Viel Spaß beim nachkochen,

eure Frau M

Kürbisgeschnitze……

Heute war das Wetter wirklich nicht ansprechend. Es hat den ganzen liebe  langen Tag geregnet, war bewölkt und kalt. Die Kids fanden das natürlich nur bedingt gut und waren entsprechend schlecht gelaunt

Tja, was macht man dann um die Mäuse abzulenken und aufzuheitern? Richtig, Mami lässt die Muckis spielen und schnitzt Kürbisgesichter. Hätte mir vorher einer gesagt, dass das echt mühselig ist, wenn der Kürbis eine gewisse Größe hat, hätte ich mir wohl den aller aller aller klitzekleinsten ausgesucht. 😀

Nun gut. Mit Muskelkraft und Geduld haben wirs geschafft 😉 die Kids haben die Kerzen angezündet und nun duftet es auf dem Balkon toll nach warmem Kürbis 😂

Hm, ich muss mich beim nächsten Kürbis schlau machen, ob man die Kerne aller Sorten essen kann, das hätten die Mädels gern gemacht.
Wie sind eure Erfahrungen?

Teilt doch eure Kürbisse mit uns.
Lasst es euch gut gehen,
eure FrauM

nimmdirweizenfrei….. in Österreich schlägt das Zöli-Herz höher…

Ziemlich spontan sind wir Samstag Vormittag mit den Mäusen nach Österreich gefahren (ist ja nicht weit von hier ;)) und haben einen Zwischenstop zum Einkaufen bei Merkur eingelegt.

In der Nähe der glutenfreien Produkte viel mir  ein großer Aufsteller ins Auge, auf dem groß stand: Weizenfrei. Hm, dacht ich mir. Vielleicht ist es ja auch glutenfrei? Und da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, nahm ich die Produkte genauer unter die Lupe. Und, was soll ich sagen, da schlägt das Herz eines Zöliakie Betroffenen gleich viel höher.
Laugenwecken, Kürbiskernwecken, Kornstangen, Buchweizenbrot, Körnerbrot usw. und alles ist glutenfrei. 😍
Natürlich musste ich von allen noch verfügbaren Sorten (die Produkte scheinen beliebt zu sein) etwas mitnehmen.

wp-image-1395061853jpg.jpeg

Auf jeder Packung stehen die Zutaten drauf und der Preis. Dieser ist, wenn man ihn mit andern glutenfreien Produkten vergleicht, wirklich human. Da ist die Vorfreude auf den ersten Genuss gleich noch größer.

Beim Abendessen haben wir dann auch gleich losgetestet und sind positiv überrascht. Man nimmt das Produkt aus der Packung und schaut gleich nochmal auf die Zutatenliste, weil man beim Geruch und der Haptik sofort denkt: „Das kann doch nicht glutenfrei sein“
Die Laugenstangen und das Buchweizenbrot, sind mit Abstand die besten glutenfreien Fertigbackwaren, die wir seit der Diagnose probiert haben.

Die Laugenwecken riechenund schmecken wirklichnach Laugenwecken, sie sind weich und nicht trocken, hart oder bröselig. Leider fehlt das Salz obendrauf, aber dann wären sie natürlich nicht so gut haltbar.

Das Buchweizenbrot ist weich und saftig, zwar etwas salzig, aber das tutdem würzigen, aromatischen Geschmack keinen Abbruch.

Das Körndlbrot ist super saftig, weich und ich glaube es wird mein Favorit. Die Mischung aus dem soften Brot und den Körnern ist super.

Die große Maus war so glücklich, dass sie mir einen riesen Drücker gegeben hat. Würde ich die Leute von @nimmdirweizenfrei kennen, würde ich den Drücker direkt weitergeben.

Das Tolle ist, dass die Produkte zertifiziert glutenfrei sind und die Backshop Mitarbeiter bei Merkur in Österreich von der österreichischen Zöliakiegesellschaft geschult werden. Das gibt jedem Zöliakiebetroffenen das Gefühl von Sicherheit.
Wir können euch die Backwaren nur empfehlen und wünschen schonmal Guten Appetit ☺

Lasst es euch gut gehen,
eure Frau M

Süßkartoffelkuchen….. saftig und einfach omnomnom….

Schlagwörter

, , ,

wp-image-752325634jpg.jpeg

Vor einiger Zeit habe ich das Rezept für einen Süßkartoffelkuchen entdeckt und mir erst gedacht,dass das doch gar nicht schmecken kann. Kartoffeln, im Kuchen?!?!? Unmöglich.
Falsch gedacht! Der Kuchen ist so unglaublich lecker und saftig, dass man Gefahr läuft, ratz fatz mehr als 2 Stückchen zu verputzen.

Sogar Herr M, der ja gar kein Süßer ist, fand ihn super und das will was heissen.
Sollte mal doch ein Stückchen vom Kuchen übrig bleiben, hält er sich gut mehrere Tage im Kühlschrank und auch einfrieren kann man ihn gut.

Die Zubereitung ist so easy,dass man das sogar schafft, wenn man nicht viel Erfahrung hat.

Hier mein abgewandeltes Rezept:

350g Süßkartoffelpüree
250g Zucker
4-5 Eier
gute Prise Salz
200ml Öl
400g Mehl
2 Tl Backpulver
2 El Kakao
150g Schmand oder Joghurt
evtl ein bisschen Milch

Die Eier mit Salz und Zucker schaumig schlagen und mit Mehl,Backpulver, Püree und Öl verrühren. Den Teig halbieren und eine Hälfte mit Schmand, Kakao und evtl einem Schuss Milch verrühren, abwechselnd in die Form füllen und bei 150-160° Umluft ca. 60 Minuten backen. (Stäbchenprobe)

wp-image-1779794979jpg.jpeg

(So sieht der Kuchen aus wenn man ihn zum auskühlen kurz allein in der Küche lässt 😂)

Viel Spaß beim nachbacken 🙂

Lasst es euch gutgehn,

eure Frau M

Mhmmmmm……… Maronen…

Endlich ist es wieder Herbst und damit kommen nun wieder die ganzen Leckereien auf den Tisch.
Die Kids und ich haben zum ersten Mal zusammen Maronen geröstet und die beiden sind nun auch Fans davon.

Nachdem Mama Ewigkeiten lang die Schalen abgepult hatte, konnten die beiden das leckere Innere futtern und waren begeistert. Nichts weckt schneller das Gefühl nach Weihnachtsmarkt in mir als eine warme Maroni die ich genüsslich wegknuspern kann 🙂

Und vor allem sind sie daheim so super leicht zubereitet:

– frische Maroni (sammeln oder kaufen)

– quer einschneiden

– auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei ca 200° 15 bis 20 Minuten rösten.

Fertig ist die leckere Köstlichkeit.
Was lässt euer Gourmetherz im Herbst frohlocken?
Lasst es euch gutgehn,

eure Frau M 😘

Ich geh mit meiner Laterne…

Schlagwörter

,

Ihr kennt aus eurer Kindheit bestimmt noch die tollen Laternenumzüge. Dieses Jahr sind wir das erste mal mit unserer Großen an einem Umzug mitgelaufen und es war richtig toll.

In den Wochen zuvor haben die Kids in der Kita Laternen gebastelt und jede Gruppe hat noch einen Tanz einstudiert.

Um 17.00 Uhr ging es heut Abend dann los. Über 4 Stationen, an denen die Kinder etwas aufgeführt haben, und am Ende haben wir vom Elternbeirat einen Speisen- und Punschverkauf organisiert. So konnte man den tollen Abend gemütlich ausklingen lassen und gleichzeitig auch etwas Geld für die Kita sammeln.

Ich finde es toll, dass der Brauch des St. Martin noch aufrechterhalten wird und unsere Kinder das erleben können. Die von Laternen beleuchtete Straße, das gemeinsame teilen von Brot… Es ist unglaublich wichtig, dass gerade heutzutage nicht vergessen wird, dass es Menschen gibt denen es vielleicht nicht so gut geht wie uns und dass man auch einfach mal Rücksicht aufeinander nehmen muss. Vielleicht auch etwas teilen.

Meine Maus hatte auf jeden Fall wahnsinnig viel Spaß. Ich freue mich auf nächstes Jahr, wenn unsere Kleine auch mitlaufen kann.

Wie ist das bei euch? Macht ihr mit euren Kindern mit, bei Martinsumzügen?

Nach dem Laternenumzug hat jede Gruppe untereinander Brot geteilt. Hierfür hatte ich Hefeblumen gebacken. Sie waren super lecker und schön weich und saftig. Wenn ihr auch Lust auf Hefegebäck habt, dann backt sie unbedingt nach.

20141110_114133

Hefeblumen

500g Dinkelmehl
70g Butter
70g Zucker
1 Ei
1 Pck Trockenhefe
Prise Salz
eine Hand voll Rosinen

Sahne und Eigelb zum Bestreichen

1. Milch lauwarm erwärmen und Zucker und Butter darin auflösen.
2. Mehl mit Trockenhefe und Salz mischen und die Milchmischung hineingiessen und den Teig sehr gut durchkneten. An einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
3. Teig in 12 Stücke teilen. 2 Stücke jeweils zu einem Strang rollen, verzwirbeln und zu einer Schnecke rollen. Die restlichen Stücke zu Kugeln formen und je 5 Kugeln um eine Schnecke legen. Alles nochmal 15 Minuten gehen lassen.
4. Alles mit der Eigelb Sahne Mischung einpinseln und im vorgeheizten Ofen bei 150° Umluft ca 20 Minuten backen.
5. Auskühlen lassen und geniessen.

Lasst es euch gut gehen,
eure Frau M